Plotten

Diese Woche beginne ich mit einer Reihe von Beiträgen über jenen sensiblen Bereich beim Schreiben, zu dem es zwar viele Theorien gibt — aber wenige Autoren lassen sich dabei gern in die Karten schauen.

Der Grund dafür — zumindest bei mir — ist, dass die Entstehungszeit eines Romans oft von großen Unsicherheiten begleitet ist. Zwar liebe ich es, mir ganz unverbindlich Gedanken über eine Geschichte zu machen (man könnte das auch einfach als “Tagträumen” bezeichnen) — aber ab dem Moment, da man konkrete Entscheidungen treffen muss, beginnt die Arbeit. Dass diese Arbeit bis zu einem gewissen Termin erledigt sein muss (schließlich hat man ja einen Vertrag unterschrieben) hilft auch nur bedingt. Read the rest of this entry »